Klassischer UA Kompressor verleiht US-Indie-Rock Sensation einen unverwechselbaren Drumsound Für den unverwechselbaren Drumsound auf dem neuen Vampire Weekend Album "Contra" setzte Engineer Justin Gerrish auf den Universal Audio 1176 Kompressor/Limiter. Produzent des Hitalbums, das es auf Anhieb auf Platz 1 der Billboard 200 Charts schaffte, war Band Mitglied Rostam Batmanglij, der die Platte zusammen mit Gerrish in den Avatar Studios in NYC mischte. Dort nahmen beide auch den Großteil der Drums für das Album auf. Mit der Mixtur aus Indie-Rock und Worldbeat Einflüssen ist "Contra" dem spannungsgeladenen Sound des Vampire Weekend Debüts treu geblieben. Dennoch besitzt der Nachfolger einen ganz eigenen frischen und experimentellen Ansatz. Im Interview verriet Gerrish nun einige der Techniken, die er bei den Drums anwandte: "Die Band wollte unbedingt diesen trashig klingenden direkten Hi-Hat Sound. Also ließen wir tatsächlich eines der Hi-Hat Mikros durch einen Neve Mikrofonvorverstärker in den 1176 laufen und komprimierten das Signal. Normalerweise komprimiere ich Hi-Hats nicht, aber die Band wollte es einmal ausprobieren um diesen richtig aggressiven Sound auf den Hi-Hats zu erhalten. Und letztendlich hat dies richtig gut funktioniert." "Chris macht sehr viele Side Sticks auf den Snares. Also nahm ich ein separates Mikro, um ausschließlich dies aufzunehmen, Im Anschluss habe ich das Signal ordentlich mit einem 1176 komprimiert, um den richtigen Sound zu bekommen. Ein Mikro steht außerdem immer im Aufnahmeraum, mein sogenanntes "Crash Mic", das ich komplett über einen 1176 laufen lasse und vollständig limite, um alle Nebengeräusche und Sounds aufzunehmen. Auf diese Weise klingt jeder Schlag so, als ob er direkt am Mikro aufgenommen wurde, dabei stammt er tatsächlich vom anderen Ende des Raumes." Gerade weil das Album in vielen verschiedenen Studios aufgenommen wurde, setzte Gerrish auf den 1176, um dem Album eine kohärente Klangsignatur zu verleihen. "Der 1176 hat mir dabei geholfen den vertrauten äußerst präsenten und transparenten Vocalsound zu bekommen", so Gerrish über die essentielle Bedeutung des 1176 bei der Entstehung des Albums. Das gesamte Interview mit Justin Gerrish ist in der Februar Ausgabe des UA Webzines unter folgendem Link zu finden: http://www.uaudio.com/webzine/2010/february/producers.html. Die Pressemitteilung zum Download
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